In der Rubrik „wafg aktuell“ informieren wir über rechtliche bzw. politische Entwicklungen, die für die Hersteller und Vertreiber der Branche von Bedeutung sind.
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der entsprechenden Beiträge.
wafg-aktuell 10/2025
PPWR-Baustellen auf nationaler Ebene
Mit einem Referentenentwurf zur Anpassung des Verpackungsrechts sollen die EU-Vorgaben aus der PPWR flankiert werden. Das wirft zahlreiche Fragen auf: Nationale Sonderwege, neue Bürokratielasten und offene Baustellen.
Wasser ist als Schlüsselressource von zentraler Bedeutung für die Unternehmen der Branche. Diese setzen auf eine nachhaltige Nutzung und den Schutz der Vorkommen. Daher erwartet die Branche sachgerechte Rechtsvorgaben, welche die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln einbeziehen.
Zucker-Claims wie „zuckerarm“ oder „ohne Süßungsmittel“ sind auf vielen Getränken zu finden. Doch was steckt hinter den Begriffen – und wo liegen die Grenzen? Ein Überblick über die klaren Vorgaben und ihre Bedeutung für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Bei Erfrischungsgetränken zeigt sich der Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr 2024 leicht rückläufig. Kalorienreduzierte und kalorienfreie Erfrischungsgetränke entwickeln sich dagegen positiv. Die Kategorie steht weiterhin für eine große Angebotsvielfalt und zahlreiche Innovationen.
Die Diskussion mit Politik und Wissenschaft sowie anderen Wirtschaftsbereichen über die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland stand zu Beginn der neuen Wahlperiode des Deutschen Bundestages im Mittelpunkt des wafg-Frühjahrsmeetings.
Um „Verantwortung für Deutschland“ wahrzunehmen, steht die Bundesregierung vor großen Aufgaben: Wirtschaft stärken, Bürokratie abbauen, klarer Fokus auf Prioritäten. Sachverstand einzubeziehen, ist ein Schlüssel zum Erfolg.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat aktuell ihre Empfehlung zu effektiven Maßnahmen gegen Diabetes überarbeitet. Eine der 25 Empfehlungen ist der Bereich Reformulierung, in dem sich die Branche bereits seit langem erfolgreich engagiert.
Das Arbeitsprogramm der EU-Kommission adressiert Prioritäten: Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen, die durch eine veränderte globale Sicherheitslage eine neue Dimension gewinnen, stehen die Stärkung der Zusammenarbeit und der Wettbewerbsfähigkeit in Europa im Fokus.
Zahlreiche Fragen zum zukünftigen Einwegkunststofffonds sind trotz kurzfristig anstehender gesetzlicher Fristen weiterhin ungeklärt. Dies gilt auch für betroffene Getränkeverpackungen: Hier ist weiterhin nicht gesichert, wer die Mengenmeldung beim Umweltbundesamt vornehmen muss.
Das Max Rubner-Institut hat einen Zwischenbericht zur angestrebten weiteren Umsetzung bei der Reduktion von Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten vorgelegt. Dieser wirft vielfältige Fragen auf und bedarf einer Einordung.
Findet Bundeskanzler Olaf Scholz im Deutschen Bundestag keine Zustimmung zur Vertrauensfrage, stehen Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 an. Klar ist: Die drängenden Herausforderungen werden nicht kleiner.
Die EU-Verpackungsverordnung legt deutlich höhere Mindestrezyklatanteile für PET-Einwegflaschen fest. Die vorgesehenen Möglichkeiten zur Stärkung geschlossener Kreisläufe müssen daher genutzt werden.
Erfolgreiche Grundlage für die Kategorie Erfrischungsgetränke war 2023 erneut die breite Vielfalt im Angebot. Dazu zählt weiterhin eine große Auswahl auch kalorienfreier bzw. -reduzierter Varianten.
Mit einer nationalen Strategie soll die Kreislaufwirtschaft in Deutschland gefördert werden. Diese Zielsetzung ist zu begrüßen, bedarf aber einer sachgerechten Um-setzung. Eine erste Einordung des Entwurfs aus Sicht der Branche.
Ziel des wafg-Frühjahrsmeetings war die wirtschaftspolitische Standortbestimmung aus Branchensicht. Unter der Überschrift „Zeitenwende – Zukunft – Zuversicht“ stand der Austausch zu den damit verbundenen Herausforderungen und Lösungen im Mittelpunkt des parlamentarischen Podiums.
Der Koalitionsvertrag sieht vor, die EU-Eigenmittel nicht mehr aus dem Haushalt zu finanzieren. Viele Fragen sind noch offen. Etablierte (Material-)Kreisläufe sollten jedoch nicht belastet werden.
Die EU-Institutionen haben im Trilog-Verfahren eine grundsätzliche Verständigung zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR) erzielt. Die formale Verabschiedung steht jedoch aus. Ein erster Überblick.
Der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken zeigt sich im Jahr 2023 weitgehend stabil bzw. leicht über dem Vorjahr. Das zeigen die aktuellen Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg).
In der Ernährungspolitik gibt es zwei aktuelle Entwicklungen: Das Bundeskabinett verabschiedet die Ernährungsstrategie der Bundesregierung und der Bürgerrat „Ernährung im Wandel“ hat seine Empfehlungen abgegeben.
Die aktuellen verpackungspolitischen Entwicklungen auf europäischer und nationaler Ebene standen im Fokus eines Austauschs von Vertreterinnen und Vertretern der wafg-Mitgliedsunternehmen mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Bettina Hoffmann.
Die Zahl und das Ausmaß der Baustellen auf bundespolitischer Ebene nehmen zu. Werden diese ohne vorherige Folgenabschätzung und Dialog mit den Betroffenen aufgemacht, irritiert dies besonders.
Das Umweltministerium plant mit Listungs- und Rücknahmepflichten weitreichende Änderungen im Verpackungsrecht, die erhebliche Auswirkungen auf die Strukturen und Rahmenbedingungen der Branche entwickeln dürften.
Beim politischen Dialog auf dem wafg-Frühjahrsmeeting standen Impulsvorträge von Alexander Bartz, MdB und Mechthild Heil, MdB zu den wirtschaftspolitischen Vorstellungen ihrer Fraktionen und der lebhafte Austausch zu Zielen und Grenzen der geplanten Werberegulierung im Mittelpunkt.
Aktuell kursiert ein „überarbeiteter“ Entwurf zur geplanten Regulierung von an Kinder gerichteter Werbung. Sollte dieser „offiziell“ sein, besteht wenig Hoffnung für eine baldige Fokussierung auf die relevanten Fragen.
Der Branchenbeitrag zur Kalorienreduktion bei Erfrischungsgetränken ist ambitioniert und liegt auf Zielkurs. Ein unabhängiges Monitoring dokumentiert für 2015 bis 2020 eine deutliche Reduktion um 9,2 Prozent.
Der Koalitionsvertrag sieht eine Regulierung von an Kinder unter 14 Jahren gerichteter Werbung vor. Ein BMEL-Vorschlag würde jedoch ein weitreichendes Verbot von Lebensmittelwerbung bedeuten.
Im Jahr 2022 stabilisierte sich in Deutschland der Markt bei Erfrischungsgetränken. Dies zeigen die Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) zum Pro-Kopf-Verbrauch.
Die EU-Verpackungsgesetzgebung wird neu aufgestellt. Aus Sicht von Industrie und Handel gibt es Vorbehalte, ob diese Ideen für die etablierten Pfandsysteme bei Getränkeverpackungen in Deutschland passen.
Was bewegt die Branche im kommenden Jahr? Auch 2023 wird sich eine Herausforderung an die nächste reihen, wobei zentrale Weichenstellungen zugleich die zukünftigen Perspektiven betreffen.
Für das Littering in Deutschland sind bepfandete Getränkeverpackungen praktisch nicht relevant. Die Einwegkunststoffabgabe soll daher die Rücknahme durch Pfandsysteme berücksichtigen.
Derzeit bewegen die Unternehmen der überwiegend mittelständisch geprägten Branche enorme Herausforderungen bei der Versorgungslage, besonders mit Blick auf Verfügbarkeit und Preise bei Energie. Diese bedürfen zur Lösung eines ernsthaften Dialogs und gemeinsamer Anstrengungen.
Erfolgreiche Nachhaltigkeitskonzepte erfordern die konsequente Umsetzung und eine kontinuierliche Optimierung. Mit nachhaltig gelebten und weiter entwickelten Strategien und Projekten nehmen die Unternehmen der Branche ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr.
Die Nachfrage von kalorienreduzierten und -freien Erfrischungsgetränken wächst. Dies bestätigen die Berechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) zum Pro-Kopf-Verbrauch für das Jahr 2021 auf Grundlage aktualisierter Daten des Statistischen Bundesamtes.
Bepfandete Einweg-Getränkeverpackungen sind für die Vermüllung im öffentlichen Raum (Littering) nicht relevant. Dennoch plant das Bundesumweltministerium, unabhängig vom Verursacherbeitrag, eine Pflicht zur Refinanzierung der Kommunen.
Jüngst haben verschiedene Akteure weitgehende Maßnahmen zur Einschränkung der Werbung bei Lebensmitteln gefordert. Die Forderungen fokussieren allerdings nicht das Themenfeld von an Kinder gerichteter kommerzieller Kommunikation, sondern greifen weit darüber hinaus.
Die positive Entwicklung bei kalorienreduzierten und -freien Erfrischungsgetränken setzte sich im Jahr 2021 fort. Das verdeutlichen die vorläufigen Schätzungen der wafg zum Pro-Kopf-Verbrauch.
Der Klimaschutz tritt bei der Gestaltung einer nachhaltigen Wirtschaft immer stärker in den Fokus. Dies umfasst Chancen und Herausforderungen für die Unternehmen der Branche, die sich den Aufgaben stellen muss.
Das bewegte Jahr 2021 geht auf die Zielgerade. Mit Blick auf die neuen Konstellationen auf Bundesebene plädiert die Branche für Planbarkeit und einen lösungsorientierten, sachlichen Dialog.
Im Corona-Jahr 2020 wurden in Deutschland erheblich weniger Erfrischungsgetränke konsumiert. Zudem bestätigt sich der Trend hin zu anteilig mehr kalorienreduzierten und -freien Varianten. Daraus folgt zugleich: Die durchschnittliche Kalorienzufuhr über Erfrischungsgetränke sinkt.
Im Format von parlamentarischen Wahlforen diskutierte die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) Ende Juni mit profilierten Politikerinnen und Politkern aus dem Deutschen Bundestag umwelt- und verpackungspolitische Themen.
Im Format von parlamentarischen Wahlforen diskutierte die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) Ende Juni mit profilierten Politikerinnen und Politkern aus dem Deutschen Bundestag ernährungs- und verbraucherpolitische Themen.
Die beim Pflichtpfand bestehenden Ausnahmen werden mit der Novelle des Verpackungsgesetzes weiter zurückgeführt. Die beschlossene Ausweitung der Pfandpflicht sorgt zukünftig für klarere Spielregeln.
Bei alkoholfreien Getränken und insbesondere bei Erfrischungsgetränken können Verbraucherinnen und Verbraucher je nach konkretem Anlass und Konsumsituation passend aus einer breit aufgestellten Vielfalt gerade auch mit Blick auf unterschiedliche Verpackungsarten und -größen wählen. Im Corona-Jahr 2020 hält der Trend zu mehr Mehrweg an.
Die neuen Meldepflichten im Umweltstatistikgesetz werfen weiterhin grundlegende Fragen zur sinnvollen Umsetzbarkeit auf. Verbände und Institutionen der Getränkewirtschaft legen konkrete Vorschläge zur entsprechenden Anpassung vor.
Die geplante Änderung des Umweltstatistikgesetzes wirft eine Reihe grundlegender Fragen zur (unternehmensbezogenen) Umsetzbarkeit und Verhältnismäßigkeit auf. Eine Ausnahmeregelung für KMU wurde gegenüber dem Referentenentwurf sogar gestrichen.
Die Corona-Lage bleibt nicht ohne Spuren: Der Druck auf die Gastronomie führt 2020 zum Rückgang beim Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken. Zugleich behaupten sich kalorienreduzierte und -freie Alternativen. Die Branche hat die Herausforderungen angenommen und hofft auf Hilfe für Gastronomie und Kultur.
Unsere Branche steht vor zahlreichen Herausforderungen. Diese können und müssen wir lösungsorientiert angehen – im ehrlichen Dialog mit Gesellschaft und Politik. Und mit Sachlichkeit und Zuversicht.
Verpackungen sind für jeden Bereich der Konsumgüterwirtschaft wichtig. Auch in Relation erstaunlich emotional wird zu Getränkeverpackungen diskutiert. Die Verständigung von Verbänden aus Industrie und Handel ist hier ein Beitrag zur Versachlichung.
Erneut geht ein Sturm im Limonadenglas durch die Republik. Lemonaid, längst kein Startup mehr, ignoriert die etablierten Vorgaben. Das beanstandet eine Behörde. Das Unternehmen inszeniert sich als vermeintliches Opfer und erzählt eine fragwürdige Story. Ein Blick auf die Fakten.
Gerade alkoholfreie Getränke stehen in den Sortimenten für eine breite und vielfältige Auswahl – gleichermaßen bei Produkten wie Verpackungen. Je nach Anlass und Konsumsituation stehen dabei viele Alternativen zur Auswahl. Positiv zeigt sich 2019 die Entwicklung bei (Glas-)Mehrweg. Aber es gilt ebenso: Eine Schwarz-Weiß-Betrachtung von Einweg und Mehrweg ist längst überholt.
Die EU-Ratspräsidentschaft steht vor großen Herausforderungen: Einerseits ist die Corona-Krise zu meistern, auch wirtschaftlich. Anderseits bestehen hohe Erwartungen zu „Green Deal“ und „Farm-to-Fork“. Das macht gute Lösungen nicht einfacher.
Dr. Detlef Groß, wafg-Hauptgeschäftsführer und Martin Delius, Leiter Public Affairs
Die Pläne der EU-Kommission könnten Rahmenbedingungen der Lebensmittelwirtschaft grundlegend verändern. Die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ als Teil des „European Green Deal“ zielt auf eine Neuausrichtung – für die Landwirtschaft, aber auch für die Branche.
Bundesministerin Julia Klöckner hat erste Ergebnisse der Erhebung durch das Max Rubner-Institut (MRI) zur Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie vorgestellt. Die Ergebnisse und die Marktentwicklung zeigen: Die Branche ist auf gutem Weg.
Mit ihrer freiwilligen Zielvereinbarung zur Kalorienreduktion hat die wafg im vergangenen Jahr einen bedeutenden und messbaren Beitrag zur Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie übernommen. Nicht nur deshalb bleiben die Herausforderungen im neuen Jahr groß.
Die politische Entscheidung zur freiwilligen Visualisierung in der Kennzeichnung ist getroffen – der Nutri-Score soll Verbrauchern in Deutschland bei verpackten Lebensmitteln eine einfache Entscheidungshilfe bieten. Allerdings sind noch viele Fragen offen.
Seit 1989 stimmen sich die Verbände der alkoholfreien Getränke-Industrie in Deutschland zu übergreifenden Themen in der Vereinigung Alkoholfreie Getränke-Industrie (AFG-Vereinigung) ab. Das Jubiläum beging die AFG-Vereinigung im Rahmen eines politischen Austauschs zum aktuellen Themenfeld Getränkeverpackungen im Reichstag in Berlin.
Neue rechtliche Vorgaben sollen die Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz fördern. Dieses Vorhaben bietet zugleich die Chance, neben der Umsetzung der EU-Vorgaben auch sinnvolle Weichen zur Stärkung des Recyclingkreislaufs bei Getränkeverpackungen zu stellen.
Gerade bei alkoholfreien Getränken findet sich eine breite Vielfalt bei Verpackungen. Dabei haben alle Gebinde-Alternativen grundsätzliche Berechtigung. Wie in den letzten Jahren bleiben auch 2018 die Verbraucherpräferenzen und die Anteile von Mehrweg und Einweg in Deutschland weitgehend stabil.
Nach der EU-Wahl rücken die EU-Institutionen in den Fokus. Dabei können institutionelle Entscheidungsprozesse gestärkt werden, ohne Subsidiarität und Sachlichkeit in der Regulierung aus den Augen zu verlieren.
Bei sommerlichen Temperaturen traf sich die Branche zum traditionellen Frühjahrsmeeting der wafg. Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit Entscheidungsträgern und hochrangingen Gästen stand die Key-Note von Bundesministerin Julia Klöckner zur Ernährungspolitik.
Die Stiftung Warentest führt einen Produkttest zu Apfelschorlen durch und kommt zu einigen überraschenden Ergebnissen – überraschend vor allem durch ihre Widersprüchlichkeit. Eine kurze und zugespitzte Einordnung der Testergebnisse.
Der heiße Sommer 2018 ist gut für Alkoholfreie Getränke (AfG) und befördert den Konsum von Erfrischungsgetränken. Hier profitieren besonders Fruchtlimonaden sowie kalorienreduzierte und -freie Getränke.
Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung soll Zucker, Fette und Salz in Fertiglebensmitteln reduzieren. Die wafg unterstützt die Strategie mit einem konkreten Branchenbeitrag.
Neues Jahr, neue Pflichten: Das Verpackungsgesetz fordert seit 1. Januar 2019 für Mehrweg-Getränkeverpackungen beziehungsweise gesetzlich bepfandete Einweg-Getränkeverpackungen die verpflichtende Kennzeichnung „MEHRWEG“ beziehungsweise „EINWEG“ in der Verkaufsstelle.